3 Jahre Haft im Nachbarschaftsstreit

Bereits seit einigen Jahren sind die Nachbarn einer Hamburger Reihenhaussiedlung miteinander im Streit. Letzten August eskalierte der Streit aber gewaltig: Einer fuhr den anderen mit seinem Auto an. Der Täter muss jetzt 3 Jahre ins Gefängnis.

Feuerwehr
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Geldausgleich für Laub vom Nachbarn … dieser Bäume ein nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch nach § 906 Abs. 2 S. 2 BGB zustehen .“ Ärgernis Laubbefall: Im Herbst immer wieder ein Ärgernis ist das Laub, das in großer Menge von den Bäumen …

Das Hamburger Landgericht verurteilte ihn den Täter wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von drei Jahren. "Es wäre besser gewesen wenn die beiden nie aufeinander getroffen wären", sagte der Richter. Bei den ständigen Begegnungen der Nachbarn in Sülldorf gab es fast immer laute Worte durch den Angeklagten. Der 55-Jährige habe vermutlich eine Persönlichkeitsstörung, so der Richter. Er fühle er sich meist verfolgt und bedroht.


Im letzten August eskalierte die Auseinandersetzung auf dem Parkplatz dann föllig: Im Streit schlug der Angeklagte den Nachbarn dann. Als dieser sein Handy raus zog und filmen wolte, setzte der sich ins Auto, gab Gas und quetschte den Nachbarn mit dem Wagen gegen einen Zaun. Das Opfer wurde am Bein verletzt und musste mittlerweile mehrfach operiert werden.

Im Prozess reagierte der Angeklagte teilnahmslos.Der 55-Jährige gesagt, er habe sich durch das Filmen gedemütigt und zur Schau gestellt gefühlt. Ein Angeklagte muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Der arbeitslose Diplom-Physiker will nach der Haft zu seinen Eltern ziehen. Ob das sein Verhalten ändern wird und seine Lage tatsächlich verbessern ist ungewiss.


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Seit August sitzt der Angeklagte in Untersuchungshaft. Das Haus in Sülldorf wolle er nun verkaufen. Am besten kauft er es an das Opfer und vermietet an Menschen die er mag. Denn da zu einem Nachbarschaftsstreit immer zwei gehören kann er dann bestimmen wer da wohnt.

Dem Beklagten sollte man raten seine Lage aktiv zu verbessern. Ein Job und Freunde helfen sehr gut gehen merkwürdige Verhaltensweisen. Das Wohnen bei den Eltern bewirken oft das Gegenteil. Als Studierter sollte man doch gelernt haben die eigene Lage zu bewerten und aktiv zu gestalten.




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