Smarte Sicherheitssysteme nur halbwegs Schutz

Stiftung Warentest hat Smart Home getestet. Diese System sollen nicht nur Energie sparen und Wohnkomfort bieten, sondern auch vor Einbrechern warnen. Leider bieten einige System kaum Schutz und lassen sich genau so angreifen wie Alarmanlagen zum Selbstbau

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Wer sein Wohnraum mit einer Alarmanlage schützen will, muss meist beim Profi tausende von Euros ausgeben. Mieter sind gut beraten sich das vom Vermieter genehmigen lassen, sonst kann der Vermieter den Rückbau verlangen. Viel bequemer und sogar viel günstiger sind Alarmanlagen zum Selbstbau. Sogar dann noch wenn es sich im smarte Sicherheitssysteme zum Selbstbau sind.

Die günstigen gibt es bereits ab 350 Euro, das teuerste 650 Euro.

 

Für das Geld bekommt man mehrere Öffnungsmelder und einige Bewegungsmelder, eine Sirene und eine Schaltzentrale, bei zwei der geprüften Systeme lag sogar eine Fernbedienung bei. Für ebenfalls zwei der Systeme bieten die Hersteller auch integrierte Überwachungskameras an. Die meisten System sind heraufreiche für ein Einfamilienhaus.

 

Der Selbsteinbau und die Inbetriebnahme ist relative einfach und funktionieren meistens recht gut.

Wenn es aber ans einrichten geht, wird es komplizierter. Das Einrichten verschiedener Zonen oder unterschiedlicher Benutzer wird es schwer. Meist sind es schlecht übersetzte Anleitungen aus China. Aber auch gut gemeinte deutsche Anleitungen sind nur dann gut, wenn Sie aktuell sind.

 

Ein weitere Mangel sind die Systeme an sich. Sie verabschieden sich Wort und klanglos wenn Sie ausfallen. Zieht jemand den Stecker unbemerkt, bleibt dies auch unbemerkt. Einbrecher die vorher ins Haus kommen können stecken alles aus und kommen wieder.

 

Ein weiteres Problem sind fehlende Updates. Einmal verkauft verschwinden die Hersteller und Fehler werden nie korrigiert. Der Markt ist stark umkämpft und nicht alle Hersteller überstehenden das Jahresende. Vor allem die mit den Fehler. Die richtig guten Smart-Home-Systeme haben auch ihren Preis.

 

Bevor man hunderte von Euro investiert um auf dem Smartphone die Einfahrt zu sehen, sollte man in Bewegungsmelder und Außenlampen installieren. Denn Licht mögen die lichtscheuen Gesellen nicht. Das man Kellertüren und Kellerfenster mit Eisen sichert schreckt viele am. Dazu ein ein sichtbarer Garten der gepflegt ist und ein Fernsehsimulator sichern auch den Kurzurlaub

Bei einem längeren lässt man den Briefkasten leeren und zieht Rolländern runter. Wobei Rollläden und Lichter auch alleine ein und aus gehen könnten.

 

Was nutze es wenn mein Handy mich anruft wenn gerade mein Rasenmäher geklaut wird. Der ist weg bis ich wieder da bin. Lässt auch bei kurzer Abwesenheit Fenster nicht gekippt, sondern schließen es, versteckt alles was als Steighilfe dienen kann wie etwa Leitern ist man um einiges sicherer.

 

Sollte trotz allem jemand einbrechen, ist man mit einer Hausratversicherung auf der sicheren Seite, die auch bei grober Fahrlässigkeit voll zahlen sollte – zum Beispiel bei nur zugezogener Tür. Weniger wichtig ist, ob die Versicherung einen Beitragsrabatt für den Einbau eines smarten Sicherheitssystems gewährt. In jedem Fall sollten Versicherte ihren Besitz dokumentiert haben. Meist bekommt man sowieso nur da Rabatte wo der Preis besonders hoch ist.

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KS




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