rassistische Nachbarin

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Moderator: Klaus

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Honorableness
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rassistische Nachbarin

Beitrag von Honorableness » 19.01.2021, 12:25

Hallo Leute,

Folgende Situation:
A Großeltern (61 und Großvater 80 Jahre alt) haben friedlich gelebt, bis Ihre Nachbarin B im Kellergeschoss verstarb und eine neues Ehepaar einzog.
Die Dame hat es leider nicht mit Menschen anderer Herkunft und greift ständig auf Provokationen zurück.
D dreht ständig im Waschkeller A Wasser ab, das zur Waschmaschine führt oder dreht an den Einstellungen rum.
Die Wohnung A Großeltern befindet sich unmittelbar direkt am Hauseingang, sodass wenn Sie besuch bekommt, die Dame unten provokant minutenlang den Türöffner durchdrückt.
Schuhe die sich vor der Eingangstüre befinden (da im Hause nicht mit Schuhen gelebt wird) werden absichtlich von der Dame unten verstellt, sodass es Mitmenschen stören soll und A Großeltern schlecht dastehen.
A könnte hier noch zig andere Fälle erwähnen, aber A denke der Fall ist klar.
Rassistische Nachbarin, die nicht anders will.
Auf ein Dialog ist mit B nicht einzugehen, zeigt im schlimmsten Fall den Stinkefinger und kriecht in ihre Wohnung und knallt die Türe zu.
Einst, eine andere Nachbarin erwischte Sie dabei, wie A meinem Großvater nachredete und ihn im Anschluss als Scheiß XY beleidigte und wurde auf frischer Tat zur Rede gestellt, daraufhin wird alles aggressiv verneint und die Tür zugeknallt oder weggefahren (A Großvater ist leider altersbedingt schwerhörig, wovon der Rassist hier gebrauch macht).

Das Unschuldslämmchen wird auch dem Vermieter vorgespielt und ihm Lügen erzählt, dass es genau andersrum sei.
Die Nachbarn können all dies Bezeugen.

Wie können A hier am besten vorgehen um diese Nachbarin zumindest zur Vernunft zu bringen oder gar raus kriegen?
A sind für einen friedlichen Umgang, aber leider ist es mit rassistischen Menschen nicht möglich. Bitte um einen Ratschlag.



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Die Kläger leben in einer Mietwohnung genau unter der der Eltern mit den lärmenden Kinden zwischen 11-16 Jahre. Das Miethaus wurde um die 60er Jahre in Massivbauweise erstellt.

 

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Klaus
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Re: rassistische Nachbarin

Beitrag von Klaus » 19.01.2021, 13:01

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Man muss erlich sagen, das schnellste ist der eigene Umzug.
Kinderspielchen mit Türdrücker und Schuhe tauschen sind kein Kündigungsgrund. Auch dummes Geschätz oder Beleidigungen die man nicht beweisen kann sind untauglich.Selbst wenn die A auf den Kopf haut - müsste niemand ausziehen,

Die einzige Möglichkeit bestünden wenn alle Nachbarn die Miete mindern weil der Störenfried im Haus alle stört und die das beweisen können. Dann hat der Vermieter einen Grund was zu tun. Aber auch das kann mehrere Jahre dauern. Das ist wie in der Schule mit den Schlägern, nur weil die einen Ärgern passiert nichts

Den Wasserhahn kann man sichern. Die Einstellungen zu verstellen ist albern, dann stellt man eben kurz zurück.
Die Schuhe kann man auch in die Wohnung stellen. Den Nachbarn geht man eben aus dem Weg

Klaus
Um ein perfektes Haus muss eine 3 Meter hohe Mauer passen !

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